118 Jahre CVJM Neermoor

Chronik – Daten und Fakten

Vereinsinformationen

 

Gründung 14. April 1901
Name Christlicher Männer- und Jünglingsverein Neermoor
Gründungsmitglieder

Ordentliche Mitglieder

Supt. Philippus Hamer 33 Jahre
Johann Heidebrink 38 Jahre
Jürgen Bauer 17 Jahre
Eilt Hickmann 17 Jahre
Bernhard Kronenberg 19 Jahre
Harm Busemann 18 Jahre
Mense Düselder 32 Jahre
Jakob Neessen 39 Jahre
Christian Fust 16 Jahre
Hinrich Stöhr 18 Jahre

 

Vereinszöglinge (Jugendliche unter 16 Jahren)

Hinrich Honefeld 15 Jahre
Johann Temmen 15 Jahre
Ziel und Zweck Die Pariser Basis der Jünglingsvereine von 1855:

DIE JÜNGLINGSVEREINE HABEN DEN ZWECK, JÜNGLINGE MITEINANDER ZU VERBINDEN, WELCHE JESUM CHRISTUM NACH DER HEILIGEN SCHRIFT ALS IHREN GOTT UND HEILAND ANERKENNEN; IM GLAUBEN UND IM LEBEN SEINE JÜNGER SEIN UND GEMEINSAM DANACH TRACHTEN WOLLEN, DAS REICH IHRES MEISTERS UNTER DEN JÜNGLINGEN AUSZUBREITEN.

Vorsitzende seit 1901
  1. Pastor Philippus Hamer ♰
  2. Pastor Middendorf ♰
  3. Pastor Steen ♰
  4. Hinrich van Loh ♰
  5. (Unbekannt) ♰
  6. Johannes van Loh ♰
  7. Antheus Harms ♰
  8. Pastor Kruse ♰
  9. Johannes van Loh ♰
  10. Gerhard Neessen ♰
  11. Hans Wilfried Neessen (1985-2013)
  12. Günther Jütting (2013-)

Seit Anbeginn die Beauftragung für die Ausführung der Jugendarbeit unserer Ev.-ref. Kirchengemeinde Neermoor in der eigenständigen Form des Jünglingsvereines.

Chronik des Vereins seit Gründung

 

 

1902 Gründung eines eigenen Posaunenchors als ersten Dienstgruppe des Vereins:

Erste Stimme Bernhard Kronenberg
Erste Stimme Christian Fust
Erste Stimme Christian Fust
Zweite Stimme Christian Fust
Tenor Dieke Brümmer
Hochbass Hinrich Stöhr
Tiefbass Heinrich Honefeld

Als Grundlage der Chorarbeit wurden 12 Statuten mit Unterschrift anerkannt.

  Dokumentation: Von Beginn an bis Ende 1933 wurden alle Vereinsstunden handschriftlich protokolliert. Danach wurden jeweils die Sitzungen der Organe und Sonderveranstaltungen protokolliert.
  Stiftungsfeste: Bis Anfang des 2. Weltkrieges wurden regelmäßig Jahresfeste zusammen mit benachbarten Jünglingsvereinen und Chören gefeiert. Allein beim 5. Jahresfest nahmen rund 600 Personen an der Feier teil.
1909 Eigenes Vereinshaus: Am 24. Oktober 1909 wurde das erworbene Vereinshaus (frühere alte Schule, gegenüber der Kirche, an der Süderstraße) eingeweiht.
1910 Familienabende: gem. Protokolle begann man 1910 mit sogenannten Familienabende.
  Verbundene örtliche Vereine:

  • Missionsverein für Frauen und Jungfrauen
  • Blaukreuzverein
1914/18 Während des 1. Weltkrieges fielen verschiedene Vereinsmitglieder oder waren vermisst.
4. Sept. 1926 Lesen wir eine „besondere Protokoll-Bemerkung“ des damaligen Vorsitzenden Pastor Steen:
Es wird von einem ersten Konflikt zwischen den älteren Mitgliedern und den „Vereinszöglingen“ berichtet. Mit dem Beschluss, für die Jüngeren eine eigene Vereinsstunde anzubieten wurde eine weitere Gruppe ins Leben gerufen.
26. September 1926 Der Verein feiert sein 25. Jahresfest
  Kulturelle Bedeutung: der Jünglingsverein war einer der ersten Vereine in Neermoor.
Ein Freund definierte es so: „…elk, de wat up sük hull, was int Jünglingsverein“ (Zu Deutsch: „…jeder der was auf sich hält, war im Jünglingsverein„)Die Mitglieder des Jünglingsvereins sahen was von der „Welt“: Ihrhove, Steenfelde, Holthusen, Ihlowerfehn, Weener, Leer, Logabirum, Emden, Norden, Aurich, Marienhafe, Dunum, Borkum, Norderney, Juist, Langeoog finden in den Protokollbüchern Erwähnung.
1931 Laienwerk: Seit 1931 bis heute besteht die Vereinsleitung aus Laien, die jeglichen Arbeit ehrenamtlich machen. Vorher waren jeweils die Ortspastoren die Vereinsvorsitzenden. Erster Laienvorsitzender war der unvergessene Hinrich van Loh, der kurze Zeit später während einer Jungscharfreizeit in Tunxdorf tödlich verunglückte.
21. Juli 1931 Fasste die Generalversammlung den Beschluss zur Gründung einer Jungschar. Die Leitung wurde Hinrich van Loh übertragen.
15. November 1931 Fand die erste Jungscharstunde mit 19 Jünglingen statt. Die Stunden begannen mit Lied und Gebet. Entweder folgten Spiele oder man hörte auf spannende Geschichten. Nach einem Schlusslied und Gebet wurden die Stunden abgeschlossen.
1932 Wird darüber berichtet, dass im Rahmen von Familienabenden Aufführungen inszeniert und gezeigt wurden. Auch seit dieser Zeit lesen wir von Konfirmandenfeiern des Männer- und Jünglingsvereins.
  NSDAP: Mit der Herrschaft des Nationalsozialismus und in Folge dessen, der 2. Weltkrieg, begann eine schwere Zeit für unser Volk und auch für den Jünglingsverein. Mit dem Verbot der CVJM-Arbeit und offiziellen Eingliederung des CVJM in die HJ musste die Arbeit offiziell aufgegeben werden. Die Instrumente des Posaunenchors wurden z. T. versteckt und die Arbeit eines verbliebenen kleinen Kreises fand im Untergrund statt. Über ein leitendes Mitglied (Gerhard Neessen) des Jünglingsvereins Neermoor gibt es eine Dokumentation:

Akte 3579 / Personalamt D – Spr/D
Berlin, den 20.1.1936
Beschluss: Ausschlussverfahren gegen: NN
Eintritt in die HJ: 1.5.1934
Mitglied Nr. xxxxxxxxxxx

Das Personalamt der Reichsjugendführung hat in seiner Sitzung vom 14.1.1936 gegen das Mitglied der HJ: Gerhard Neessen, folgenden Spruch gefällt: Das Mitglied der HJ: Gerhard Neessen, wird mit Wirkung vom 14. 1. 1936 aus der HJ ausgeschlossen.

Begründung: Dem Angeschuldigten wird zur Last gelegt, sich disziplinlos benommen zu haben. NN. wurde bei der Eingliederung der evangelischen Jugend in die HJ aufgenommen. Wegen Befehlsverweigerung gegenüber dem Bannführer wurde er 6 Wochen straf beurlaubt. Trotz seiner Mitgliedschaft zur HJ hat Gerhard Neessen. im Juli 1935 die vollständige verbotene Uniform des früheren C.V.J.M. getragen und wollte damit eine Jugendgruppe besuchen. Gerhard Neessen hat sich verschiedentlich geweigert, das Flaggenlied der HJ bis zu Ende mitzusingen. Er erklärt, dass er es aus religiösem Empfinden nicht tun konnte.

Weiterhin versuchte der Angeschuldigte, Jungvolkpimpfe zur Jugendgruppe des früheren C.V.J.M. herüber zu ziehen. Die verschiedenen oben aufgeführten Disziplinlosigkeiten des Angeschuldigten legen seine Haltung klar. Gerhard Neessen ist nicht aus innerer Überzeugung zur HJ gekommen, sondern, um sich durch die HJ ein späteres Fortkommen zu sichern.

Die HJ sieht das Flaggenlied als Ausdruck ihrer weltanschaulichen Haltung an. Wer das Lied singt, bekennt sich zur Weltanschauung der Bewegung, ungeachtet seines religiösen Empfindens. Der Gegensatz des Gerhard Neessen zur Haltung der HJ ist so stark, dass ein Weiterverbleiben in der HJ nicht mehr möglich ist. Es war daher, wie oben ausgeführt, zu erkennen.

Gez. Petter, Bannführer,
Gez. Nieshammer? Unterbannführer

Im Sept. 1945 wurde Gerhard Neessen durch den damaligen Bürgermeister Neermoors, Heykes, schriftlich bescheinigt, dass er aktiver Anti-Nationalsozialist war. Weiter wird erwähnt, dass Gerhard Neessen trotz der Anfeindungen der NSDAP

mit Erfolg die evangl. Jugendarbeit dieser Gemeinde auch nach zwangsmäßiger Auflösung des CVJM organisierte und so auf religiöser Grundlage den zersetzenden Weltanschauungslehren der Partei klaren Widerstand entgegensetzte.

Weiter: Während des Krieges hat Gerhard Neessen trotz Verbot Drucksachen und Rundbriefe für die zur Wehrmacht eingezogenen Mitglieder und Freunde des s. Zt. aufgelösten CVJM angefertigt und laufend zur Absendung gebracht, um auch hie den Einflüssen der Partei entgegen zu wirken

1938 bis 1945 Leider fielen die Protokollbücher in Besatzungshand. Nach wieder Auftauchen fehlten die Seiten der Jahre 1938 bis 1945 in den Protokollbüchern.
Oktober 1945 Heraustreten aus der Stille mit neuer Hoffnung. Neuaufbau der örtlichen CVJM-Arbeit.
17. Februar 1946 1. Generalversammlung nach dem Krieg.
Losung: Neermoorer Jugend für Jesus!
Der alte Mitgliederstamm hat sich spontan verdoppelt.
6. Februar 1949 Formeller und offizieller Beschluss der Generalversammlung zur Umbenennung des ursächlichen „Männer-und Jünglingsvereins“ in „CVJM Neermoor„.
Sommer 1949 Beginn der folgenreichen Sommerfreizeit-Arbeit mit einer Jungscharfreizeit im Zeltlager Tunxdorf.
1950 Start der ersten Ausgabe eines regelmäßig monatlich bzw. zweimonatlich erscheinenden Monatsanzeigers. Mit der Jubiläumsausgabe zum 119. Jahr liegt die 780. Ausgabe vor.
  Zeitgleich: wurde in Neermoor-Polder aus dortigen Mitgliedern des CVJM Neermoor eine CVJM-Gruppe eingerichtet, zu der später eine Jungschar hinzukam. 1955 fanden die ersten eigenen Winterfreizeiten der „Filiale Neermoor-Polder“ in der Baccumer Mühle statt. Am 2. 11. 1957 fand die 1. offizielle Generalversammlung des jetzt statuierten CVJM Neermoorpolder statt. Die bisherigen CVJM-Mitglieder aus Neermoorpolder konnten sich entscheiden in Neermoor Mitglied zu bleiben oder sich nach Neermoorpolder umschreiben zu lassen.
  In den 50er Jahren: entwickelte sich die altersbezogene Gruppenarbeit dergestalt, dass neben der vorhandenen Jungschar und der Hauptvereinsstunde jetzt weitere Jungen-Gruppen entstanden: Jungenschaft, Jungmannschaft.
5. November 1957 Stellte der Vorstand des CVJM über seine im Kirchenrat sitzenden Mitglieder den Antrag an unsere Kirchengemeinde, ein neues, zeitgerechtes Vereinshaus zu bauen. Das alte Vereinshaus wurde zur Disposition gestellt. Diesem Antrag wurde sukzessive entsprochen. 1961 wurde das heutige Vereinshaus (Gemeindehaus) an der Kirchstraße 3 gebaut. Der CVJM als Besitzer des alten Vereinshauses erhielt im neuen Haus „Hausrecht“.
1962 Einweihung des neuen Vereinshauses und „verschobene“ 60 Jahrfeier des CVJM Neermoor
13. Dezember 1962 Antrag des stagnierenden Neermoorer Jugendbundes (Mädchenarbeit) an den CVJM um Eingliederung in den CVJM Neermoor. Mit Wirkung vom 1. 1. 1963 beantragten insgesamt 36 Mädchen und Frauen aus Neermoor eine Mitgliedschaft im CVJM Neermoor.
  Zeitgleich: Beschlossen die Organe des CVJM Neermoor eine Namenserweiterung auf CVJM/CVMF (Christliche Vereinigung für Mädchen und Frauen) Neermoor, die der jetzt gemischten Arbeit Rechnung tragen sollte. Derzeit war der CVJM Neermoor der später folgenden Erweiterung des deutschen CVJM mit der Mädchenarbeit in CVJ“Menschen“ weit voraus.

Hier die Namen der ersten 23 Mitglieder des CVJM/CVMF Neermoor am 1. Januar. 1963:
Carola Becker, Anna Groenhagen, Mariechen van Loh, Aleida Becker, Marianne Schütte, Bernhild Schütte, Renate Coordes, Hilde Coordes, Helga Baumfalk, Edith Böttcher, Annemarie Leerhoff, Anita Klock, Roberta Goemann, Margret de Buhr, Muthilde Stöhr, Johanne de Buhr, Hanna Leerhoff, Elfriede Blumhoff, Margret Gronewold, Johanne Braun, Weera Leerhoff, Meta Büüsker, Marie Canzler.

Im selben Jahr traten weitere 13 Mädchen/Frauen ein, so dass damit insgesamt 36 Frauen/Mädchen Mitglied wurden. Die Leitung der CVJM/CVMF Neermoor wurde Carola Becker und Meta Büüsker übertragen.

Sommer 1963 Fand die erste gemischte Sommerfreizeit mit rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf dem CVJM-Sunderhof in den Harburger Bergen statt.
1965 Verstärktes Arrangement für die Friedensbewegung und wachsendes Interesse für die YMCA-Weltdienstarbeit. Übernahme von Patenschaften für YMCA-Boys-Town-Kinder in Indien. (Naven Babu)
1967 Seit 1967 verantwortet der CVJM die Einrichtung eines Kinderhorts. Verantwortliche Mitarbeiterinnen stellen sicher, dass aus einem rund 25 Personen umfassenden Mitarbeiterkreis sonntäglich während der Gemeindegottesdienste ein Kinderhort für Kleinkinder der den Gottesdienst besuchenden Eltern vorgehalten wird. Zeitweise kommen bis zu 15 Kindern während der Gottesdienste in den Kinderhort.
2. März 1970 Gründung unseres Gitarrenchors, der bis heute öffentliche Auftritte durchführt. Der Gitarrenchor konnte 2010 sein 40 jähriges Bestehen feiern. 13 aktive Sängerinnen und 1 Chorleiter bilden den Gitarrenchor heute.
Oktober 1970 Startete der Mitglieder-Geburtstagskarten-Dienst. Durch Hermann Derr (für die Männer) und Renate Derr (für die Frauen) erhalten ab sofort alle Mitglieder pünktlich zu ihrem Geburtstag einen Geburtstagsgruß des CVJM.
Januar 1972 Start der Weihnachtsbaum-Abholaktionen in Neermoor. Seit dieser Zeit findet jährlich diese Abholaktion zu Gunsten der CVJM-Weltweitarbeit statt.

In 47 Jahren konnten so 85.731.76 EUR für Welthilfsprojekte zur Verfügung gestellt werden.

Sommer 1972 Erste Familienfreizeit (Erwachsene mit und ohne Kleinkinder) kombiniert mit der bewährten Jugendfreizeit. Bis heute fanden so in den vergangenen 70 Jahren ca. 68 Sommerfreizeiten mit insgesamt mehr als 6000 Teilnehmern an rund 550 Tagen statt mit rund 48.000 Übernachtungen.

In den vergangenen Jahren nahmen jeweils durchschnittlich über 100 Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Familien mit Kleinkindern an unseren Sommerfreizeiten teil.

Herbst 1972 Wurde der CVJM-Tondienst begonnen. Seit dieser Zeit wird jeder sonn- und feiertägliche Gottesdienst in unserer Kirche aufgenommen und durch 6 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (und z. T. deren Familien) an jeweils rund 20-30 ältere Neermoorer Gemeindeglieder gebracht, die nicht mehr selbst am Gottesdienst teilnehmen können. Insgesamt werden durch diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jährlich rund 1200 Hausbesuche durchgeführt. Rund 1300 CDs der Aufnahmen werden hergestellt und kostenlos zur Verfügung gestellt. Jede Aufnahme wird archiviert.
  Offene Arbeit: In den 70er Jahren wurde neben den regelmäßigen Gruppen- und Chorstunden ein „Offener Keller“ für die Jugend angeboten. An den Abenden, wenn keine Gruppen- oder Chor-stunden stattfanden, wurde nach festem Dienstplan durch verantwortliche Mitarbeiter sichergestellt, dass die Kellerräumlichkeiten mit ihren Einrichtungen zum Spielen, Hören, Klönen und Erfrischen geöffnet waren. Später zeigte sich, dass eine sinnvolle Durchführung wegen des jugendlich-undisziplinierten Verhaltens nicht sichergestellt werden konnte. Diese Arbeit wurde dann eingestellt.

Heute wird mit dem Angebot „COME IN“ jeweils sonntags Jugendlichen ab 14 Jahren im Gemeindehauskeller die „Tür geöffnet“. Neben Billard, Dart, Kicker, Air-Hockey wird ein Internet-Cafe mit 3 Rechnern vorgehalten. Dieser „Treff“ ist meist gut besucht. Monatlich gibt es Videospielaktionen auf der Leinwand und Möglichkeiten zum chillen.

Seit 2005 Verfügt der CVJM Neermoor e. V. über eine eigene Webseite unter der Domain cvjm-neermoor.de. Diese ist ständig aktuell und beinhaltet wesentliche Informationen über den CVJM Neermoor. U. a. ist dort jeweils aktuell das Programm (CVJM-NEWS), Angaben über Satzung und Organe.

2017 wurde unsere Webseite neu aufgebaut und noch umfangreicher. Die gültige Datenschutzverordnung ist eingebunden und es gibt die Möglichkeit, sich für die digitale CVJM-NEWS Zustellung anzumelden. Auch sind online Anmeldungen zu bestimmten Veranstaltungen und der CVJM-Freizeit möglich. Kurz gesagt, unsere Webseite steht für aktuelle, umfassende CVJM-Informationen.